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    Solarstromanlagen (Photovoltaik) – Sonne ernten rechnet sich

Unter Photovoltaik versteht man die Gewinnung elektrischen Stroms direkt aus Tageslicht.
Der kleinste Bauteil der Solarstromanlage ist die Solarzelle bestehend aus Sizilium.
Viele Solarzellen in Reihe geschaltet bilden ein Solarmodul (PV-Modul).
Wenn Licht auf das Solarmodul trifft, wird dieses direkt in Gleichstrom umgewandelt. Anders als bei einer Lichtmaschine im Auto oder einem Fahrraddynamo geschieht
dies ohne bewegliche Teile. Deshalb arbeitet das Solarmodul völlig verschleissfrei.



Netzgekoppelte Solarstromanlagen – Solarstrom gegen lukrative Vergütungen ins  öffentliche Netz einspeisen

Netzgekoppelte Solarstromanlagen arbeiten in 3 Schritten:
PhotovoltaikEnergiegewinnung: Die Solarzellen im Solarmodul erzeugen
elektrische Energie aus dem auftreffenden Licht (Gleichstrom).

Stromumwandlung: Der erzeugte Gleichstrom wird mittels eines Wechselrichters in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt.

Energienutzung: Der erzeugte Strom wird über einen eigenen Stromzähler ins öffentliche Netz eingespeist. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) legt die Einspeisevergütung fest und sichert dem Betreiber lukrative Vergütungen durch die öffentlichen Energieversorger zu.

Gerne nennen wir Ihnen die aktuellen Rahmenbedingungen.


Ist mein Dach geeignet?

Photovoltaik 2
Ausrichtung, Neigung und Verschattung beeinflussen den Energieertrag einer Photovoltaikanlage. Eine Solarstromanlage muss daher sorgfältig geplant werden. Bei einer Vor-Ort-Besichtigung beurteilen wir gerne, ob Ihr Dach für eine Solarstromanlage geeignet ist und dimensionieren eine für Sie passende Anlage.